Die renovierte Ferienwohnung

von am 19. Juni 2012 in Einrichtung

Die renovierte Ferienwohnung

Eine Ferienwohnung in guter Lage sein Eigen zu nennen – davor träumen wohl viele Menschen. Dass es sich dabei erst einmal um einen sehr kostspieligen Traum handelt, dürfte wohl jedem klar sein. Wer jedoch ein wenig Zeit und Eigenleistung in ein sanierungsbedürftiges Urlaubshäuschen investieren möchte, kann beim Kaufpreis ordentlich sparen. Allerdings sollte man sich immer vor Augen halten, dass ein solches Projekt gut geplant sein will!

Aus alt mach neu

Die Auswahl an Ferienwohnungen im Bayerischen Wald ist vergleichsweise groß. In völliger Abgeschiedenheit in wunderbarer Hanglage oder am Rande kleinerer und größerer Gemeinden gibt es ganz verschiedene Feriendomizile, die man mieten und in manchen Fällen eben auch kaufen kann. Sicher sind die Preise dafür oftmals recht hoch, doch es werden auch immer Immobilien angeboten, die in einem sanierungsbedürftigen Zustand sind. Doch selbst wenn der Preis eines solchen Hauses vergleichsweise niedrig ist und die Bausubstanz von einem Gutachter für brauchbar erklärt wurde, muss es sich hierbei nicht gleich um ein Schnäppchen handeln. Ein Experte sollte einem Auskunft darüber geben, wie viel Arbeit und Geld man noch in das Haus investieren müsste, bis man es nutzen, weitervermieten oder am Ende gar wieder verkaufen könnte. Potenzielle Hauskäufer sollten mit einem Auge auch immer auf die Energieeffizienz achten. Diesbezüglich können gerade bei sehr alten Objekten enorme Mehrkosten auf den Hausbesitzer zukommen. Wenn das Dach neue Schindeln benötigt, alte Fenster gegen moderne Verglasung ersetzt werden müssen, die Heizung beziehungsweise die Dämmung des Hauses erneuert werden muss und zudem auch noch die Kosten der inneren und äußeren Renovierung anfallen, ist man ganz schnell bei einem stolzen Sümmchen, für das man eigentlich gleich noch ein Haus hätte kaufen können. Wenn sich der Erwerb des Hauses aber lohnt und lediglich kleinere Reparaturen und eine Renovierung einiger Räume anstehen, lässt sich damit durchaus ein wirklich gutes Geschäft machen. An dieser Stelle wollen wir auch ein paar Tipps zur Renovierung des Wohnzimmers geben.

Die Renovierung des Wohnzimmers

Mit etwas Pech stammen das Mobiliar sowie die Tapeten und Fußböden noch aus den 90ern, den 80ern und mit etwas Pech vielleicht sogar noch aus den 70er und 60er Jahren. Das Blumenmustersofa und die Sperrholzschränke müssen dann natürlich verschwinden, damit eine wohlige Wohnatmosphäre entstehen kann. Holzvertäfelungen an den Wänden und zugegebenermaßen leicht abwaschbare Plastikfußböden mögen ja vieles sein – nur eben nicht wirklich gemütlich. Als neuer Hausbesitzer muss man an der generellen Anmutung des Wohnraumes also noch einiges ändern. Wer handwerklich begabt ist und gerne selbst mit anpackt, ist hier klar im Vorteil.







Print article