Wände streichen – Ideen

von am 23. Juni 2012 in Haus- und Gartengestaltung

Wände streichen – Ideen
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Neue Farbe an den Wänden verleiht der Wohnung gleich eine ganz andere Optik. Bevor mit dem Auftragen der neuen Farbe begonnen wird, sollten jedoch die Wände auf ihren Zustand überprüft werden. Eventuelle Risse oder kleine Löcher lassen sich am besten sofort mit einer Füllspachtelmasse ausreparieren, die allerdings mindestens 12 Stunden trocknen muss.
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Ein besonders ansprechender optischer Effekt kann erreicht werden, wenn ein Streich- oder Spachtelputz als erste Schicht auf die Wände aufgetragen wird. Die Zimmerwände wirken dadurch lebendiger und der endgültige Farbanstrich lässt sich auf diese Putze sehr gut aufbringen.
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Wird eine Wand mit der so genannten „Wischtechnik“ fertig gestaltet, erinnert nach der Fertigstellung nichts mehr an eine einfarbig gestrichene Wand. Dazu wird lediglich eine handelsübliche Wandfarbe benötigt, die mit Hilfe eines Naturschwammes oder eines Wischhandschuhes auf die Wand aufgetragen wird. Dazu einfach eines der beiden Hilfsmittel mit kaltem Wasser anfeuchten und die Wandfarbe schwungvoll mit kreisenden Bewegungen auf die Wand aufbringen und sofort verwischen.
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Genau so einfach und effektvoll wirken mit der „Wickeltechnik“ gestaltete Wände. Auch bei dieser Methode kommt handelsübliche Wandfarbe zum Einsatz, die wie gewohnt mit einem Farbroller auf die Wand aufgetragen wird. Der besonders ansprechende Effekt wird dadurch erreicht, dass die noch nasse Farbschicht danach mit einer Wickelrolle aus Leder ungleichmäßig „zur Seite verschoben“ wird. Dadurch schimmert der Untergrund in der ursprünglichen Farbe wieder durch und diese effektvolle Struktur entstehen lässt.






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