Auswandern in die Dominikanische Republik – was beachten?

von am 23. Januar 2012 in Umzug

Auswandern in die Dominikanische Republik – was beachten?
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In der Dominikanischen Republik ist Spanisch die geläufige Amtssprache. Ein Sprachkurs vor der Einreise schützt vor Kommunikationsschwierigkeiten.
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Die Landeswährung ist der Dominikanische Peso. Diesen darf man nicht ausführen und er kann außerhalb der Dominikanischen Republik nicht getauscht werden, deshalb muss man im Land Geld tauschen.
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Deutsche Staatsbürger können mit einem mindestens noch 3 Monate gültigen Reisepass einreisen. Bis zu 90 Tage Aufenthalt können ohne Visum, mit einer Touristenkarte dort verbracht werden. Für dauerhafte Einreise benötigt man ein Visum. Dafür sind ein noch 2 Jahre gültiger Reisepass und eine Geburtsurkunde vorzulegen. Die Beantragung dauert bis zwei Monate und kostet 1200 US Dollar.
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Medizinische Tests, ein Röntgenbild des Oberkörpers, Urinprobe und Blutbild, sind für die Beantragung des Visums wichtig und 8 Passfotos von vorn und 4 vom Profil.
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Impfungen sind nicht Pflicht, sollten aber für Hepatitis, Wundstarrkrampf und Diphterie wirksam sein. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist wichtig.
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Kinderausweise werden in der Dominikanischen Republik anerkannt, ab dem dritten Lebensjahr muss aber ein Foto enthalten sein.
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Die erste Aufenthaltsgenehmigung ist eine Residencia provisional und gilt ein halbes Jahr. Danach bekommt man die Cedula, den Personalausweis der Dominikanischen Republik. Diese gilt gleichzeitig als Arbeitserlaubnis.
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Nach 2 Jahren kann die Residencia permanente beantragt und dann immer wieder verlängert werden.
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Ein dominikanischer Führerschein wird für das Autofahren im Land verlangt.






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