Zeitaufwand: aufwendig
Schwierigkeit: mittel
Anmerkungen: Fälschlicherweise wird hier von einem Wurm ausgegangen. In Wirklich handelt es sich dabei um den “gemeinen Nagekäfer”
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Von Fachmännern werden gerne eine Vielzahl von “chemischen Bomben” empfohlen. Einfach Hausmittel tun es auch um Abhilfe zu schaffen.
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Holzwürmer können weder großer Kälte noch extremer Wärme etwas ab. Hat man die Möglichkeit das befallene Holzstück in einem großen Kühlhaus unterzustellen, sollte man dies tun. (z. B. beim örtlichen Metzger)
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Hier sollte aus hygienischen Gründen jedoch eine Plastikfolie über das gute Stück gespannt werden.
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Alternativ sollte auch eine kalte Nacht am Balkon den kleinen Tierchen den Gar ausmachen.
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Als zweite Methode bietet sich an, das Holzmöbel in eine Dampfkammer zu stellen.
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Unter kontrollieren Bedingungen wird dem Möbel heiße Luft zugeführt (max. 60 °C). Bei 54 °C beginnt das Eiweiß der kleinen Tierchen zu gerinnen und sie sterben ab.
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Anhand des Holzmehls kann man erkennen wo die Tiere aktiv sind. Sie wandern dann in Richtung Holzmaserung.
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Mit einem Fön ist es möglich die einzelnen Löcher jeweils etwa 20 Sekunden zu beföhnen. Auch dies sollte den Käfern den Gar ausmachen.
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Alternativ bietet sich auch die Heißluftpistole an, welche man jedoch max. 5 cm vom Holz entfernt benutzt werden sollte, da sonst Brandlöcher auftreten.
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Eine absolute Bio-Alternative sind Eicheln. Diese werden von Holzwürmern ganz besonders geliebt.
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Eine Schale vor das befallene Möbelstück stellen und die Käfer werden von dem Duft angelockt.
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Nun kann man sie in die Freiheit entlassen oder anderweitig entsorgen.